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und kollektiver Rufmord

Reputationsmanagement ORM

Aus: "kma - Das Gesundheitswirtschaftsmagazin" Titelthema Ausgabe Februar 2010: "Fluch oder Segen - Bewertungsportale: Viele Krankenhäuser fürchten die negativen Kommentare. Doch es geht auch anders - einge nutzen das Internet offensiv für ihre Zwecke". Mehr zum Thema Reputation Management


Raum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und Klimawandel

Raum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und Klimawandel

RAUM- & KRISENPLANUNG:
DEMOGRAFISCHER UND KLIMAWANDEL

Wie funktioniert die Krisenkommunikation beim demografischen Wandel in den "Entleerungsgebieten", und was bedeutet "Verhinderungsplanung" in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Hinblick auf den Klimawandel? Die Journalisten-Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltete dazu 2008 in Zusammenarbeit mit der Akademie für Raumforschung und Landesplanung in Hannover ein Seminar.

Der demograpische Wandel ist eine Krise in vieler Munde, aber längst nicht bei allen: der langfristige Rückgang der Bevölkerung in (Ost-)Deutschland und in den meisten Ländern Europas, die kontinuierliche Alterung der Bevölkerung sowie die Heterogenisierung nach sozialen und ethnischen Gesichtspunkten sind vor Ort lokalpolitisch ein heißes Eisen. Bald schon müssen Dörfer aufgegeben werden, statt unbezahlbare Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Krisen bedeuten aber auch Chancen, das machte Peter Seifert, Referent vom Regionalen Planungsverband Oberes Elbtal/ Osterzgebirge zum Thema Hochwasserschutz deutlich: Bestimmte von Überschwemmungen bedrohte Gebiete brauchen nicht mehr besiedelt werden.

Raum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und Klimawandel

Raum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und KlimawandelRaum- und Krisenplanung: Demographischer Wandel und Klimawandel

Wie gehen Regionen mit dem demographischen Wandel um?

Das Seminar beschrieb räumliche Implikationen des demographischen Wandels, kommunale und regionale Anpassungsstrategien an den demographischen und an den Klimawandel, zum Beispiel in den Bereichen soziale und technische Infrastruktur, sowie Auswirkungen des Klimawandels auf die Raumentwicklung und räumliche Planung in Deutschland. Hierzu berichteten zahlreiche Referenten, unter anderem der Erste Regionsrat der Region Hannover, Prof. Dr. Axel Priebs.

(Abbildung oben, übrige vom "Jahrhunderthochwasser" Dresden 2002, Quelle THW)

Wahlhelfer Hochwasser Krise 2002

Krisenkommunikation und Intervention bei bedrohlichen Gerüchten im Internet

KRISENKOMMUNIKATION UND INTERVENTION BEI
BEDROHLICHEN
GERÜCHTEN IM INTERNET

Neuer Buchbeitrag in "transformIT: Optimale Geschäftsprozesse durch eine transformierende IT" (erschienen am 1. November 2009). Die Auseinandersetzung mit einem Gerücht im Rahmen der Krisenkommunikation ist für Unternehmen überlebenswichtig. Gerüchte können das Image und die finanzielle Situation eines Unternehmens nachhaltig beeinträchtigen... Krisenkommunikation und Intervention bei bedrohlichen Gerüchten im Internet (PDF)


Klinik Bavaria in KreischaNACH DER KRISE
IST VOR DER
KRISE
Resümee einer Norovirus-Epidemie vor 2 Jahren

Unser tägliches Gift gib uns heute. Was passiert, wenn nicht nur nicht eine Virus-Epidemie den Betrieb einer 1000 Betten-Klinik komplett droht lahmzulegen droht, sondern auch noch die Leitmedien draufhauen und über das Killervirus berichten, das gar keins ist? Schlagzeilen, die an Rufmord grenzen? Das war ein wichtiger Aspekt auf der Informationveranstaltung der Klinik Bavaria in Kreischa im Deutschen Hygienemuseum Dresden am 5.November 2008 zum Thema "Ausbruch einer Noroviren-Epidemie: klinische Erfahrungen und Möglichkeiten des Ausbruchsmanagements".

November 2007: Typischerweise verursachen Noroviren Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen wie Altenheime oder Kindergärten. Dabei zirkuliert der Erreger ganzjährig in der Bevölkerung. Auch in Krankenhäusern kommt es regelmäßig zu mehrere Wochen andauernden Epidemien. Im Herbst 2007 blieben über 100 Patienten und über 30 Mitarbeiter der Klinik Bavaria in Kreischa vom Norovirus nicht verschont.

Ist bald die ganze Kleinstadt von einer Seuche betroffen? So titelten selbst seriöse Tageszeitungen, als schon längst die eigentliche (medizinische) Krise vobei war. Die Gerüchteküche brodelte trotzdem über: Haben sich die Medien erstmal auf ein Thema eingeschossen, ist die öffentliche Reaktion oft völlig unverhältnismäßig... [mehr]

Ungewollte Schlagzeielen verhindern - eine Noroviren-Epidmie aus Sicht einer betroffenen Klinik

Krisenkommunikation statt Kommunikationskrise - Beitrag in der NJW - Neue Juristische Wochenschrift 3/2009 Thema Litigation-PR

KRISENKOMMUNIKATION STATT KOMMUNIKATIONS
KRISE

Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einem Unternehmen ist die Pressestelle, der Pressesprecher oder eine PR-Agentur zuständig, für juristische Probleme die Rechtsabteilung oder der Hausanwalt. Gut gemeinte Aussagen zur Aufhellung bestimmter Sachverhalte (Transparenz und Aufklärung sind Leitmotive der Öffentlichkeitsarbeit) können unter bestimmten juristischen Umständen gegen das Unternehmen verwandt werden und im schlimmsten Fall sogar strafrechtliche Konsequenzen mit sich führen. Im Krisenfall entstehen daher häufiger Zielkonflikte zwischen der Öffentlichkeitsarbeit und Anwälten. Unterschiedliche Aussagen in Krisenzeiten werden in den Medien gerne gegeneinander ausgespielt, insbesondere wenn das Unternehmen in der Krise in Atavismen zurückfällt: Flucht, Kampf oder der „Totstell-Reflex“.... [mehr]

("Medien als Partner, nicht als Gegner verstehen – Krisenkommunikation statt Kommunikationskrise" von Andreas Frädrich, erschienen in der "NJW Neue Juristische Wochenschrift" 3/2009, vom 8.Januar 2009)


Chronik der BSE-KriseBSE
CHRONIK EINER

KRISE

Am 24.November 2000 begann sich die BSE-Krise in Deutschland zuzuspitzen. Über Jahreswechsel traute sich kaum einer, Rindfleisch zu essen. Die Krise gipfelte schließlich mit dem Rücktritt des Bundeslandwirtschaftsministers und der Bundesgesundheitsministerin am selben Tag. Ein Rindfleischmarkt existierte nach der Krise in Deutschland kaum noch. Die BSE-Krise entwickelte sich zum medialen Selbstläufer.

Die BSE-Krise ist eindrucksvolles Beispiel, wie Krisen enorme ökonomische Verluste nach sich ziehen können, die Reperaturkosten für Marktstützung, Entschädigung, Entsorgung, Tests und Forschung gehen in die Milliarden Euro. Erinnern Sie sich? Eine Bestandsaufnahme der politischen, gesellschaftlichen, kommunikativen und medizinischen Dimension (und zwar im Jahre 2005 von Prof. Dr. Tino F. Schwarz, Facharzt für Labormedizin, Medizinische Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, Würzburg) der BSE-Krise... [mehr]


Journalimus in Krisenregionen - Kurz-Interview

JOURNALISMUS IN KRISEN-REGIONEN

Über den Einsatz in Krisengebieten befragte Andreas Frädrich Major Michael L. Reinwald...

 
Das persönliche Risiko beim Einsatz für die Berichterstattung im Krisengebiet ist für Journalisten ziemlich hoch. Sollten nicht besser Roboter, Satelliten oder sogar Drohnen den Job übernehmen? (Interview aus 2005)... [mehr]